Terms-Karussell
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Terms der Technischen Kommunikation

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Stand: 18.01.2025
Quellen: tekom terms und D. Juhl

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Sicherheitsbezogene Information

Informationen, die vor allem der Sicherheit des Nutzers vor Verletzungen dienen.

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Review

Eingeschobener Schritt während der Erstellung zur Beurteilung und ggf. Nachjustierung der Qualitätsziele.

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Produkthandbuch

Synonym zu Nutzungsinformation.

Ein umfassender Leitfaden, der die Einrichtung, Verwendung und Fehlerbehebung eines Produkts abdeckt.

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Konzept (XML)

Oberstes Element eines Konzept-Topics in einer XML-basierten Architektur, das den Topic-Typ "Konzept-Topic" identifiziert.

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Sicherheitshinweis

Sicherheitsbezogene Informationen, die nach einem sinnvoll organisierten System in einem Dokument oder Abschnitt eines Dokuments gesammelt oder gruppiert sind, um Sicherheitsmaßnahmen zu erklären, Sicherheitsbewusstsein zu erhöhen und eine Grundlage zur sicherheitsbezogenen Schulung der Personen zu schaffen.

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generative künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz, die basierend auf bestehenden Informationen/Daten neue Inhalte beispielweise zum Zweck der Automatisierung generieren kann, wie etwa Videos, Bilder, Texte, Audiodateien, Codierungen oder andere Daten.

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Quickstart

Quickstart ist eine Anleitung, die den Nutzer in die Lage versetzen soll, schnell und ohne viel lernen zu müssen, das Produkt in Betrieb zu nehmen und in den Grundfunktionen zu benutzen.

Sie wird vor allem für Produkte angeboten, die ausser der Grundfunktion eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten anbieten, z.B. Spiegelreflexkamera.

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Niederspannungsrichtlinie

Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU)

Diese Richtlinie bezieht sich auf Produkte, die unter 1000 V Wechselspannung oder 1500 V Gleichspannung betrieben werden, und legt Anforderungen an die Sicherheit von elektrischen Geräten fest.

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LLM

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produktspezifisch

Produktausprägung, die von allgemein bekannten Ausprägungen abweicht, z.B.:

  • Lage des Ein-/Ausschalters
  • Pinbelegung
  • Benennungen

Für den Nutzer sind vor allem die produktspezifischen Informationen wichtig, da er sie nicht von anderen, ähnlichen Produkten ableiten kann.

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Betriebsanleitung

Anleitung, die den Anwender dazu befähigt, ein Gerät oder eine Maschine so zu betreiben, dass das Gerät oder die Maschine die bestimmungsgemäße Verwendung erfüllt und die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht beeinträchtigt wird.

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Inbetriebnahme

Verfahren vor oder im Zusammenhang mit der Übergabe eines einsatzbereiten Produkts.

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Visualisieren

Darstellung der Information als Bild, Bildfolge (auch Video) oder Bild-Text-Kombination.

Funktion von Bildern:

  • Illustrieren
  • veranschaulichen
  • Betrachtungen visualisieren
  • Benennungen zuordnen
  • Ordnung zeigen
  • Zusammenhänge zeigen
  • Funktion visualisieren
  • Bild als Kommunikationsgrundlage

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Schritt

Auszuführende Handlung, die der Nutzer als Einzelnes verstehen und handeln kann.

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W-Frage Ergänzungsfrage

Die Ergänzungsfrage (auch: Bestimmungsfrage, Satzgliedfrage, W-Frage) ist ein Typ von Fragesatz. Ergänzungsfragen werden im Deutschen dadurch gekennzeichnet, dass ein Interrogativpronomen oder Interrogativadverb den Satz einleitet. Diese Fragewörter haben im Deutschen alle an erster Stelle den Buchstaben und werden daher auch als W-Wörter bezeichnet: wer, welcher, wann, wo usw.

Die Ergänzungsfrage bildet einen Gegensatz zum Satztyp der Entscheidungsfrage, die mit ja oder nein beantwortet wird.

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Abkürzungen

Abgekürzte Schreibweise eines Ausdrucks mit wenigen Buchstaben, z.B.:

  • usw. = und so weiter
  • ggf. = gegebenenfalls
  • CMS = Content Management System

Abkürzungen sind in der TD sinnvoll, weil sie den Text leichter lesbar machen. Voraussetzung ist, dass der Leser die Bedeutung der Abkürzung kennt.

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Betriebs­anweisung

systematische Zusammenfassung der wichtigsten Betriebssicherheitsaspekte, weist ausschließlich auf Gefahren hin und zeigt Schutzmaßnahmen auf.

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Glossar

Eine Liste von Begriffen mit Definitionen, die sich in der Regel am Ende eines Dokuments befindet.

  • Alphabetisch sortiert, enthält Fachbegriffe, Fremdwörter und Abkürzungen mit Erklärungen.
  • Kann mit Informationen wie Herkunft, Merkmalen oder Nutzen ergänzt werden.

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Sicherheitskapitel

Kapitel am Anfang des Informationsproduktes mit Hinweisen zur Sicherheit

  • Warnung vor allgemeinen Gefahren
  • Muss vom Nutzer vor der Nutzung gelesen werden und behalten werden
  • Aufbau eines Sicherheitsbewusstseins
  • Richtiges Verhalten - Begründung
  • Warnung - Richtiges Verhalten

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gliederungs­basierte Modularisierung

Modularisierungstyp, bei dem die bestehenden Kapitel- und Unterstrukturen als Modulgrenzen beibehalten werden.

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Technischer Redakteur

Person, die Technische Dokumentation im Unternehmen sammelt und ordnet und Nutzungsinformationen zu Produkten für Zielgruppen konzipiert, erstellt und aktualisiert.

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VDI 4500

Richtlinien für Technische Dokumentation

Umfasst vier Teile, darunter Begriffsdefinitionen, Prozesse für Organisation, Verwaltung und Erstellung technischer Dokumentation.

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Imperativ

Der Imperativist ein Modus des Verbs, in der Grammatik die Befehls- oder Aufforderungsform.

  • einfacher Imperativ: "Schraube lösen" (bevorzugt für technische Verwender)
  • Höflichkeitsimperativ: "Lösen Sie die Schraube" (bevorzugt in Nutzungsinformationen für Konsumgüter)

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Lagerung

Vorgang, physische Produkte vorrätig oder in geeigneter Umgebung zu halten, um die Zeit zwischen deren Ankunft und Einsatz zu überbrücken.

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Informations­architektur

Strukturelle und konzeptionelle Grundlage für die Ausrichtung, Aufteilung und Anordnung von Informationen.

Meist in mehreren Ebenen:

  • Aufteilung in Informationsprodukte
  • Gliederung
  • Aufteilung in Topics
  • Strukturierung der Topics
  • Frontend und Navigation 
  • digitale Abbildung

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Informations­entwicklung

Prozess der Entwicklung, Strukturierung und Präsentation von Informationen.

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übersetzungs­gerechtes Schreiben

Texterstellung, die schon beim Schreiben die spätere Übersetzung berücksichtigt, um mögliche Übersetzungsprobleme und -schwierigkeiten sowie technische Kompilierungsfehler und -schwächen zu vermeiden.

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Presales Information

Presales Information sind Informationen, die einem potenziellen Käufer vor dem Kauf eines Produkts zur Verfügung gestellt werden. Diese Informationen beinhalten Details über Funktionen, Vorteile, Preis, Verfügbarkeit und technische Spezifikationen des Produkts.

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Technische Spezifikation

Eine detaillierte Beschreibung des Designs, der Funktionalität und der Anforderungen eines Produkts oder Systems.

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ISO 9001

Eine internationale Norm für die Einführung und Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems, das die kontinuierliche Verbesserung und die Einhaltung von Qualitätsanforderungen sicherstellt.

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