Terms der Technischen Kommunikation
unfertig
Stand: 18.01.2025
Quellen: tekom terms und D. Juhl
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Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG)
Diese Richtlinie regelt, dass Produkte, die auf dem europäischen Markt verkauft werden, sicher sein müssen und die Hersteller dazu verpflichtet, die Produktsicherheit kontinuierlich zu überwachen und im Fall von Sicherheitsmängeln entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
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Mit einem Antriebssystem ausgestattete oder dafür vorgesehene Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eine(s) beweglich ist und die für eine bestimmte Anwendung zusammengefügt sind.
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Grafische Darstellung der Schaltung einer elektrischen Einrichtung, eines elektrischen Geräts mithilfe von Schaltzeichen.
Schaltpläne eignen sich in der TD ggf. auch als Information zur Reparatur.
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What You See Is What You Get
Prinzip, bei dem der Bearbeiter, das Dokument so sieht, wie es später gedruckt wird.
Der Begriff stammt aus ca. 1980, in der Computer eher unformatierten Text anzeigten.
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Grafische Darstellung der Strömungen von Flüssigkeiten für Steuer-, Regel-, Antriebs- und Bremsvorrichtungen von Fahrzeugen, Flugzeugen oder Geräten, deren Kräfte mithilfe des Drucks einer Flüssigkeit erzeugt oder übertragen werden.
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Prozessschritt bei dem die Erstellungsdateien und das Endprodukt mit Metadaten dauerhaft gespeichert werden.
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Ein visueller oder textbasierter Hinweis, der zeigt, in welchem Teil der Dokumentation sich der Leser gerade befindet.
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Verzeichnis von Produktbenennungen eines Herstellers und den zugeordneten Sach- bzw. Teilenummern für Bestellungen, das alphabetisch und / oder nach Gruppen geordnet ist und ggfs. auch Explosionszeichnungen sowie weiterführende Informationen zu den Produkten, aber nicht, wie der Ersatzteilkatalog, Verfügbarkeiten und Preise enthält.
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Ein Dokument, das detaillierte technische Spezifikationen zu einem Produkt oder einer Komponente enthält und häufig in der Technik- und Hardwaredokumentation verwendet wird.
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Liste der verwendeten oder weiterführenden Informationsquellen, meist als Buch in der Form:
XXX prüfen XXX
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Person, die mit dem Produkt interagiert.
Nutzer können Personen mit unterschiedlichen Aufgaben oder Zielen sein:
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Alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um ein System in einen betriebsbereiten Zustand zu bringen.
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Schaden der an anderen Sachen entsteht (außerhalb des Produkts).
Abgegrenzt von Vermögensschaden und Personenschaden.
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Aktivität, die der Nutzer mit oder am Produkt während dessen gesamten Lebenszyklus ausführen darf.
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Verfahren, bei dem das einzelne (ggf. individuelle) Informationsprodukt für einen oder mehrere Nutzer erst bei Bedarf gedruckt wird.
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Anpassung von Inhalten, Prozessen, Produkten und insbesondere Software für bestimmte lokale Märkte, einschließlich der Übersetzung von Sprachen und der Anpassung kultureller Bezüge.
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Methode, um eine Zielgruppe zu beschreiben. Entwicklung eines oder mehrerer prototypischer Nutzer in einer Art Scheckbrief, häufig zur Anschauung personalisiert, z.B.:
Die Bildung von Personas ist gerade in größeren Unternehmen und mehreren Zielgruppen sinnvoll.
Die Persona können an die Wand gehängt werden und als Zielgruppe für den TR dienen.
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Vorgang, einen Ausgangstext für die maschinelle Übersetzung vorzubereiten.
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Dingliche oder virtuelle Zusammenstellung, die abgeschlossen ist und ein oder mehrere Funktionen erfüllt.
Meist als Ganzes kauf- und nutzbar.
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Gesamtheit der vom Hersteller eines Produkt bereitgestellten Produktbestandteile und Dokumente.
Dient dem Nutzer zur Prüfung auf Vollständigkeit.
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Topic-Typ in einer XML-basierten Architektur, der einführende Informationen, Hintergrundwissen und Erklärungen beinhaltet.
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Einzelperson oder Organisation, die ein Produkt kauft oder empfängt.
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Maschinenlesbare Sprache für die Gliederung und Formatierung von Texten und anderen Daten.
Auch: formale Sprache zur Annotation von Dokumenten, welche u. a. die typographische Textgestaltung und linguistische Informationen kodiert.
Beispiele: HTML, SGML, XML, LaTeX
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Informationen, die vor allem der Sicherheit des Nutzers vor Verletzungen dienen.
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Die rechtliche Verantwortung des Herstellers für Schäden, die durch fehlerhafte Produkte verursacht werden.
In der Produkthaftung haftet der Verursacher für Sach- oder Personen-Schäden, die durch sein Handeln oder Unterlassen entstanden ist.
Dokumentationsfehler und Fehler in Benutzerinformationen sind haftungsrelevant, wenn dadurch Schäden ausgelöst oder nicht verhindert werden.
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Methode zur spezifischen bzw. individualisierten Anpassung von Informationen zu einem Produkt/einer Produktserie.
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Benutzung ist die regelmäßige oder kontinuierliche Nutzung eines Produkts oder Systems durch den Endanwender, nachdem die erste Nutzung abgeschlossen ist. Dies umfasst alle alltäglichen Aktivitäten und Interaktionen mit dem Produkt.
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potentielle Schadensquelle
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Anleitungstyp der die Informationen so gliedert, dass sie vom Nutzer leicht gefunden werden können.
Meist sachlogisch und/oder alphabetisch geordnet.
Kriterien:
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Teilmenge an Wissen, die ein Sender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium vermittelt.
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oder alle Terms aus Bereich:
Analyse Darstellung Device Didaktik Doku Dokuelement Dokumerkmal Grafik Handlung IT Informationsarchitektur Informationsmanagement Informationsprodukt Jura KI Layout Management Medien Navigation Orientierungselement Plan Produkt Produktbeschreibung Produktkategorie Produktlebenszyklus Produktspezifikation Prozess Psychologie QS Recherche Sicherheit Sprache Terminologie Terminologie Tools UI UX Visualisierung Wissensmanagement XML Zielgruppe Übersetzung